Mumbai

Worte

Ich meis­terte die Weit­er­reise per Kurzstreck­en­flug ohne Prob­leme. Um die Mit­tagszeit in Udaipur flog ich los und 40 Minuten später war ich in Mum­bai, wo mich das völ­lig andere, tro­pis­che Kli­ma wirk­lich über­raschte. Unerträgliche Hitze gepaart mit ein­er Schwüle, die ich so noch nie ken­nen­gel­ernt kan­nte. Es dauerte Sekun­den und ich war ohne Zutun klitschnass geschwitzt. Zum Glück war die Erkäl­tung fast weg und nur der Tax­i­fahrer, der mich vom Flughafen zum Hotel brachte, ver­darb mir ein wenig die Laune. Neben den üblichen ver­suchen, mir ein Hotel zu empfehlen”, redete er auf der Fahrt auch noch von Park­platz- und Maut­ge­bühren. Mir wurde das irgend­wann zu bunt. Ich wurde laut und er danach ganz leise, worauf er mich zügig zu meinem Hotel brachte. 

Obwohl es viel zu sehen gab, wollte ich mich nicht lange in Mum­bai aufhal­ten, denn der Strand (Goa) rief. Das unerträgliche Kli­ma in Mum­bai unter­stütze mich in diesem Vorhaben. Trotz­dem absolvierte ich in den zwei Tagen eine aus­giebige Boots­fahrt zu ein­er Insel und eine wirk­lich große Stadt­wan­derung über stolze 12 Kilometer.

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